Montag, 28. Mai 2007
Was bisher bei sevenload als “Specials” bekannt war, wird nun zu den “sevenload Kanälen”. Gleich 19 Kanäle helfen in Zukunft dabei, durch ausgewählten sevenload-Content zu browsen.
Mit dieser zunächst vorwiegend marketing- und designtechnischen Umstellung möchten wir deutlich machen, wie sevenload heute und in Zukunft neuartige, frische, interaktive Formate und Künstler unterstützt und sich auf die im Wandel begriffene Content-Situation einstellt.
Diesem Schritt werden in nächster Zeit eine Reihe von technologischen Erweiterungen folgen, die das heutige Lean-Forward-Internet-TV bei sevenload Stück für Stück um einen Lean-Back-Modus ergänzen werden, ohne dabei die großen Vorteile des Internet-TV einzubüßen.
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Montag, 28. Mai 2007
Die Architektur einer Webapplikation entscheidet über ihre Skalierbarkeit, Stabilität, Flexibilität und die Geschwindigkeit der Weiterentwicklung. Deshalb haben wir bei sevenload eine serviceorientierte Architektur entwickelt, die perfekt auf unser heutiges und zukünftiges Anforderungsprofil passt.
Vor einigen Wochen habe ich im Hinblick auf das heutige Posting bereits vorab erklärt, was SOA ist. Heute möchte ich einen kleinen Einblick in die Architektur von sevenload geben und aufzeigen, wo, wie und warum wir uns für eine strikt serviceorientierte Lösung entschieden haben.
Im Zentrum dieses Beitrags steht das nachfolgende Strukturdiagramm. Was das allgemein gehaltene Strukturdiagramm nicht zeigt, sind viel viel sevenload-Würze und natürlich unsere Geheimzutaten. Ich muss dazu anmerken, dass diese Architektur auf unsere speziellen Anforderungen zugeschnitten ist und für jede Webapplikation aufs Neue maßgeschneidert werden muss. Please, don’t try this at home.

Folgende Dinge werden daraus ersichtlich:
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Montag, 7. Mai 2007
Zufällig fiel mir ein älterer Artikel in die Hände, den ich Mitte letzten Jahres für das PHP Magazin geschrieben habe.
Thema:
Der Begriff „Web 2.0“ fasst zusammen, was moderne Web-Plattformen leisten müssen: Große Mengen an Daten und Informationen sollen innerhalb von Millisekunden miteinander verknüpft, weiterverwendet und ausgetauscht werden. Die Anforderungen an die Entwicklung moderner Web-Applikationen sind gewaltig – und mit PHP zu meistern. Die deutsche Bild- und Videoplattform sevenload macht vor, wie Web 2.0 mit PHP funktioniert.
Es geht also um einen kurzen Ein- und Überblick in die Welt der Entwickler großer Plattformen, angereichert mit ein paar Praxistricks.

Der Artikel wurde kurz darauf auch nocheinmal in der Visual-X veröffentlicht, da konnte man also auch über ihn stolpern.
In Absprache mit dem PHP Magazin darf ich den Artikel hier auch als PDF zum Download anbieten. Daumen hoch für die Top-Redaktion und den Software & Support Verlag!
Samstag, 5. Mai 2007
Das Prinzip der Service Orientated Architecture (SOA) findet sich heutzutage in jeder wirklich skalierbaren und guten Webapplikation wieder. Auch sevenload setzt auf SOA. Bevor ich jedoch davon erzählen kann, möchte ich zunächst die SOA-Basics erklären.
Im Allgemeinen geht es dabei darum, einzelne Funktionen der Software so gründlich es geht voneinander abzukapseln und in unabhängige Services (Komponenten) zu verpacken. Diese kommunizieren dann über eine klar definierte Schnittstelle (API) untereinander und ermöglichen so eine sehr saubere und parallele Entwicklung.
Das ist ein bißchen wie bei großen Lego-Sets aus früheren Zeiten: Erst baute man den Dino-Kopf, dann den Dino-Rumpf, dann hat man beides zusammengesteckt. Das Gute daran war: Ich konnte den Kopf bauen, mein Sandkastenfreund gleichzeitig den Rumpf. Wir mussten uns nur auf die Verbindungsteile einigen.
Zurück zum Code: Lediglich die Schnittstelle (Input & Output) eines Service muss also geregelt und definiert sein – wie Vorgänge intern abgewickelt werden, ist dem Entwickler der einzelnen Komponente selbst überlassen.
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Mittwoch, 2. Mai 2007
Morgen trifft man Ibo, Mike und mich auf der next07 in Hamburg an.
Freue mich die üblichen Verdächtigen mal/schon wieder zu treffen und sich ein wenig auszutauschen.
Ibo wird dort auch ein Panel mit dem Titel “Monetarisierung von User Generated Content - ‘The Big Picture’.” halten. Sehenswert!
Wenn alles gut läuft (das hängt nun von einigen verschiedenen Faktoren ab), werden wir den Kongress morgen auch live bei sevenload übertragen. Die Videoaufzeichnungen der einzelnen Panels wird man aber ohnehin kurz nach der Veranstaltung online bei uns finden.
Bis morgen?
Update 4. Mai 2007 4:08 Uhr: So, wieder daheim. Das Live-Streaming hat leider von Seiten des Veranstalters nicht geklappt, dafür habe ich aber eine Festplatte mit den Aufnahmen aller Panels neben mir liegen. Noch heute (nach ein paar Stunden Schlaf) beginnen wir mit der Einspeisung, sodass man spätestens morgen alle Panels online einsehen kann. Ein super Kongress, wirklich hochkarätig und sympathisch!
Update: Alle Panels der next07 sind nun online bei sevenload.
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